Blutgruppenernährung

Blutgruppenernährung

 

Nur mit einem perfekt auf Sie abgestimmten Ernährungsprogramm gewinnen Sie den Kampf gegen überflüssige Kilos und bleiben dabei gesund und leistungsfähig.

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Körper, je nach Blut-Typ, die Nahrung unterschiedlich aufnimmt und verarbeitet. Menschen mit Blut-Typ 0 vertragen Fleisch beispielsweise besser als Menschen mit Blut-Typ A.

Warum ist das so?

Blut hat Antikörper gegen andere Bluttypen, wenn man sie mischen würde, würden Verklumpungen des Blutes entstehen. Das eigene Blut trägt aber auch Antigene in sich, z.B. Blut-Typ A hat Antigene A, damit es nicht in sich selbst zur Verklumpungsreaktion kommen kann. Deswegen werden nur Blutübertragungen mit demselben Bluttypen gemacht.
Bei Blut-Typ 0 und AB gibt es Ausnahmen. Antikörper bestehen aus Eiweißen! Nahrungsmittel bestehen aus Eiweißen, den sogenannten Lektinen (Glykoproteine). Diese Lektine (Glykoproteine), die in fast allen Nahrungsmitteln vorkommen, haben Bindungseigenschaften die überall im Körper genutzt werden, z.B. um Fremdstoffe, Bakterien, Viren und Parasiten zu binden und dann ausgeschieden werden. Das Problem bei der Sache ist, dass sich normale Lektine (Glykoproteine) aus der Nahrung wie Antikörper des Blutes einer anderen Blutgruppe verhält und Verklumpungseigenschaften nach sich zieht. So können z.B. Lektine (Glykoproteine) durch die Darmwand abwandern und in den Blutkreislauf zu allen Organen gelangen, z.B. Leber, Niere, Magen und Gehirn und dort anfangen die dortigen Zellen zu verklumpen wie bei der Reaktion, wenn man z.B. Blut-Typ A und Blut-Typ B mischen würde. Die Blutzellen fangen an zu agglutinieren. Da die gleichen Lektine (Glykoproteine) die Zellen anderer Blutgruppen verschonen, gehen die Experten davon aus, dass ein und dasselbe Nahrungsmittel den Zellen einer bestimmten Blutgruppe nützt, den Zellen eines anderen Blut-Typens aber schadet.

Sie können Ihre Blutgruppe nicht verändern, aber Sie können das Wissen über die Eigenschaften nutzen für einen Ernährungsplan der Ihrer biologischen Veranlagung entspricht.